Creative Workflow
Virtual Try-On. Ein Produkt, jeder Bodytyp.
Virtual Try-On zeigt ein Produkt an mehreren Bodytypen, bevor es im Shop landet. Ein Case, den wir demonstrieren.
Eine Produktserie mit mehreren Bodytypen
- Status
- Demonstrierter Case
- Ziel
- Produkt an mehreren Bodytypen
- Basis
- Produktfoto plus Modellreferenz
Wo heute Handarbeit anfällt.
Ein Shooting zeigt ein Produkt an einem Model, selten mehr. Wer online kauft, muss sich aber selbst darin sehen, und genau das leistet ein einzelnes Model nicht. Zusätzliche Bodytypen zu shooten heißt zusätzlicher Termin, zusätzliche Kosten.
- Ein Shooting deckt meist nur einen oder zwei Bodytypen ab.
- Retouren hängen oft daran, dass sich die Kundin auf dem Bild nicht wiedererkennt.
- Jeder zusätzliche Bodytyp im klassischen Shooting kostet einen eigenen Termin.
Darauf kommt es bei der Prüfung an.
Passform bleibt sichtbar
Der Stoff muss auf jedem Körper so fallen, wie er es in echt täte, sonst wirkt das Bild wie ein Aufkleber.
Konsistente Modellreihe
Mehrere Bodytypen sollen wie eine zusammenhängende Serie wirken, nicht wie zufällig zusammengestellte Einzelbilder.
Ehrlich bleiben
Ein Try-On darf keine Erwartung wecken, die das echte Produkt nicht hält, sonst wandert das Problem nur zur Retoure.
Vom ersten Input zum eigenen Flow.
Vor dem ersten Prompt
01Ziel und Referenzen
Wir legen fest, welche Bodytypen der Shop abdecken soll, und sammeln Referenzbilder dafür, wie Stoff und Schnitt an jedem davon fallen.
02Modell und Prototyp
Wir wählen ein Bildmodell, das Passform und Faltenwurf glaubwürdig darstellt, und bauen einen ersten Prototyp an einem einzelnen Produkt.
03Iterieren und testen
Der Prototyp läuft über mehrere Bodytypen und Produkte, bis Passform und Bildsprache halten, was das echte Produkt zeigt.
04Als Flow speichern
Der geprüfte Ablauf wird ein Flow, den euer Team auf neue Produkte anwendet, ohne jedes Mal neu zu testen.
Eine Produktserie mit mehreren Bodytypen.
Ein Flow, der ein Produkt auf mehrere Bodytypen legt und dabei Passform und Faltenwurf glaubwürdig hält. Für Shop-Galerie und Ads gleichermaßen einsetzbar.
- Ein Produkt, mehrere Bodytypen
- Passform, die dem echten Stoff entspricht
- Konsistente Bildserie statt Einzelbilder
- Flow für neue Produkte wiederverwendbar
Wann sich der Aufbau lohnt.
Passt gut, wenn …
- Eure Zielgruppe ist körperlich divers, ein Shooting bildet das nie ganz ab.
- Ihr habt wiederkehrende Produktlinien, an denen sich der Aufbau eines Flows lohnt.
- Ihr wollt Retouren senken, die an falscher Erwartung hängen, nicht an Qualität.
Passt weniger, wenn …
- Euer Produkt ist stark materialabhängig, etwa transparente oder sehr dünne Stoffe, bei denen Fehler sofort auffallen.
- Ihr habt nur ein oder zwei Produkte im Jahr, für die sich kein eigener Flow lohnt.
- Ihr wollt ausschließlich echte Kundinnen zeigen, keine generierten Modelle.