Creative Workflow
Static Ad Animation. Das Standbild bekommt Bewegung.
Ein Standbild bekommt Bewegung: pulsierender CTA, einfliegender Text, Ken-Burns-Effekt, Ausgabe als MP4 oder GIF.
Animierte Anzeigen als MP4 oder GIF
- Basis
- Bestehendes Standbild
- Effekte
- Puls, Text-Einflug, Ken Burns
- Ausgabe
- MP4 oder GIF
Wo heute Handarbeit anfällt.
Ein Static, der gut läuft, hat oft ungenutztes Potenzial: dieselbe Aussage in Bewegung erreicht auf manchen Plätzen mehr Aufmerksamkeit als das stehende Bild. Ein eigenes Video dafür zu produzieren, ist meist zu aufwendig, obwohl das Ausgangsmaterial längst vorhanden ist.
- Ein gut laufender Static bleibt oft ungenutzt für Bewegtbild-Plätze.
- Ein eigenes Video zu drehen, ist für eine einzelne Anzeige selten wirtschaftlich.
- Das Ausgangsmaterial, das Standbild, liegt bereits fertig vor.
Darauf kommt es bei der Prüfung an.
Bewegung ohne Ablenkung
Puls, Einflug und Ken Burns müssen die Aussage unterstützen, nicht von Produkt und Text ablenken.
Timing der Effekte
CTA-Puls und Text-Einflug müssen so getaktet sein, dass sie in den ersten Sekunden wirken, nicht erst spät im Loop.
Format und Dateigröße
MP4 und GIF müssen für die jeweilige Plattform klein genug bleiben, ohne sichtbar an Qualität zu verlieren.
Vom ersten Input zum eigenen Flow.
Vor der ersten Animation
01Ziel und Referenzen
Wir legen fest, welche Statics animiert werden sollen, und sammeln Referenzen dafür, wie Puls, Einflug und Ken Burns zur Marke passen.
02Vorlage und Prototyp
Wir bauen die Animationsvorlage und setzen einen ersten Static in Bewegung, mit CTA-Puls, Text-Einflug und Ken-Burns-Effekt.
03Iterieren und testen
Wir prüfen Timing, Dateigröße und Wirkung über mehrere Statics und Plattformen, bevor der Ablauf freigegeben wird.
04Als Flow speichern
Der geprüfte Ablauf wird ein Flow, mit dem euer Team neue Statics selbst in Bewegung bringt.
Animierte Anzeigen als MP4 oder GIF.
Ein Flow, der aus einem bestehenden Static ein bewegtes Asset macht, mit CTA-Puls, einfliegendem Text und Ken-Burns-Effekt, als MP4 oder GIF. Das Ausgangsbild bleibt dabei erkennbar dasselbe.
- CTA-Puls und einfliegender Text
- Ken-Burns-Effekt auf dem Standbild
- Ausgabe als MP4 oder GIF
- Ein Flow, den euer Team selbst bedient
Wann sich der Aufbau lohnt.
Passt gut, wenn …
- Ihr habt Statics, die bereits gut laufen und Bewegtbild-Plätze bespielen sollen.
- Ihr wollt Bewegung testen, ohne ein eigenes Video zu produzieren.
- Timing und Effekte sollen sich an eurer bestehenden Bildsprache orientieren.
Passt weniger, wenn …
- Euer Static braucht eine Geschichte, die nur echtes Bewegtbild erzählen kann.
- Ihr habt noch keinen Static, der sich als Ausgangsmaterial eignet.
- Die Zielplätze verlangen Sound und Schnitt, nicht nur ein animiertes Standbild.