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Creative Workflow

Static Ad Factory. Der Katalog wird zur Ad Factory.

Ein ganzer Produktkatalog wird zu Ad-Varianten, mit Namenskonvention und Freigabe statt Copy-Paste im Ads Manager.

Der Creative FlowInput → Output
MarkeLandFormat

Ad-Varianten aus dem ganzen Katalog

Basis
Ganzer Produktkatalog
Fokus
Durchsatz statt Einzelstück
Kontrolle
Naming und Freigabe eingebaut

Wo heute Handarbeit anfällt.

Ein Katalog mit hunderten Artikeln über mehrere Marken und Länder bedeutet hunderte Creatives pro Woche. Läuft jede Variante einzeln durch Copy-Paste im Ads Manager, wächst der Aufwand mit jedem neuen Land und jeder neuen Marke mit, ohne dass die Kapazität mitwächst.

  • Jede neue Variante läuft manuell durch dieselben Handgriffe im Ads Manager.
  • Ohne festes Naming findet niemand schnell, welche Version schon live ist.
  • Bei Sales Events trifft die Menge auf dieselbe Kapazität wie an einem normalen Tag.

Darauf kommt es bei der Prüfung an.

Naming über Marken und Länder

Eine Konvention muss über mehrere Marken, Sprachen und Formate gleich funktionieren, sonst zerfällt sie beim ersten neuen Land.

Freigabe ohne Flaschenhals

Bei hoher Stückzahl muss die Freigabe mitlaufen, statt am Ende alles auf einmal zu stauen.

Qualität trotz Volumen

Mehr Varianten dürfen nicht heißen, dass einzelne davon ungeprüft durchrutschen.

Vom ersten Input zum eigenen Flow.

Der Ist-Prozess zuerst

01

Katalog und Ziel

Der Ist-Prozess zuerst

Wir sehen uns den Produktkatalog und den bestehenden Ad-Workflow an: wie viele Varianten pro Woche, über wie viele Marken und Länder, wo die Übergaben heute hängen.

02

Naming und Konfigurator

Der erste Proof of Concept

Wir bauen die Namenskonvention und den Konfigurator, über den das Team Targeting, Format und Text je Variante festlegt, ohne den Ads Manager Feld für Feld auszufüllen.

03

Iterieren und testen

Am echten Batch

Wir laufen einen echten Batch durch: mehrere Produkte, mehrere Länder, und prüfen, ob Naming, Freigabe und Formate halten, was sie sollen.

04

Als Flow übergeben

Übergabe an euer Team

Der geprüfte Ablauf geht an euer Team, inklusive der Konfiguration für neue Marken oder Länder, die später dazukommen.

Ad-Varianten aus dem ganzen Katalog.

Ein Flow, der aus dem Produktkatalog Ad-Varianten im Volumen macht, mit Naming, Konfigurator und Freigabe als festen Bestandteilen. Skaliert über neue Marken und Länder mit, ohne dass der Aufwand mitskaliert.

  • Feste Namenskonvention über Marken und Länder
  • Konfigurator statt Feld-für-Feld-Eingabe
  • Freigabeschritt, der im Flow mitläuft
  • Ein Flow, den euer Team selbst bedient

Wann sich der Aufbau lohnt.

Passt gut, wenn …

  • Ihr habt einen Produktkatalog, der regelmäßig neue Varianten braucht.
  • Ihr arbeitet über mehrere Marken oder Länder mit ähnlichem Aufbau.
  • Bei euch kostet Volumen heute vor allem Zeit, nicht Kreativität.

Passt weniger, wenn …

  • Ihr schaltet nur wenige Ads im Monat, dafür lohnt sich kein Factory-Aufbau.
  • Jede Anzeige braucht ein eigenes kreatives Konzept statt einer Vorlage.
  • Es gibt kein festgelegtes Naming-Ziel, über das sich das Team einig ist.

Vor dem ersten Flow.

Was daran anschließt.